Oftmals hört man nun schlechtes über Tierschutzorganisationen. Viele Menschen wollen den Auslandshunden eine Chance geben und werden dann von vorne bis hinten belogen und betrogen. Oftmals passiert dies dadurch, dass Tierschutzorgas auch mit Subunternehmern zusammen arbeiten (Transportunternehmen, die die Hunde transportieren sollen zum Beispiel).
Natürlich gibt es in dieser Branche genug schwarze Schafe, die sich das Geld selbst einstreichen und die Hunde für kleines Geld im Ausland kaufen, um sie dann in Deutschland als Nothunde auszugeben. Die schwarzen von den weißen Schafen zu unterscheiden ist gar nicht so einfach. Generell kann man aber auf ein paar Sachen achten:
* seriöse Internetpräsenz
* dauerhafte Ansprechpartner/wenig wechselndes Personal
*Offenlegung der Kosten (Schutzgebührer, was zahlt man wofür)
*Vorkontrollen bei Neuhundbesitzern
Genauso sollte man aber auch darauf achten, dass nicht vermeintliche private Helfer einen über den Tisch ziehen. Bevor sie einen Hund aus privaten Händen übernehmen sollten sie ihn vom Tierarzt durchchecken lassen. Die Person, die ihnen den Hund vermittelt sollte immer per Telefon für sie erreichbar sein. Schauen sie vor allem bei “Kampfhunden” in den Hundepass, ob dort auch wirklich die richtige Rasse steht und der Hund nicht als Labradormix oder ähnliches eingetragen ist. Betrug fängt bei solchen Kleinigkeiten an und kann ihnen eine Menge Stress bereiten.
Wenn man sich am Tierschutz beteiligen will, aber weder den Platz für einen weiteren Hund hat, noch genau weiß welcher Orga er helfen möchte, der kann sich an Fahrketten beteiligen. Dabei geht für sie kein Geld den Jordan herunter und viele Menschen suchen dringen Fahrketten für Vermittlungshunde.
Seriöse Tierorgas sind zum Beispiel:
Denia Dogs
Country Dogs
BorderCollieinNot
Breitenstein Rescue